True Lobster

Michael Öttl – Gitarren
Caroline Mayrhofer – Blockflöten, Paetzold, Holzrohre

True Lobster [die ehrliche Languste…- eine so seltene Spezies, vor allem in Tirol, wie unsere Besetzung. Langusten aus der Gattung der Familie der Hummerartigen (Nephropidae) innerhalb der Zehnfußkrebse bevorzugen felsigen Boden, sind nachtaktiv. Einzelgänger.]

2 leise Instrumente gar nicht leise: In dieser ungewöhnlichen Kombination werden besonders intime Zwischentöne und Klangfarben möglich, entsteht Raum für neue Klangwelten in verschiedenstem musikalischen Kontext.

 

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Repertoire

 

  • Tomi Räisinen: Stheno, 2006
  • Toru Takemitsu: Toward the Sea, 1981
  • Maurizio Pisati: ZONE-Alp, 1995
  • Cinzia Nistico: Vuur, für True Lobster, 2011
  • Heimo Wisser: Die Finger picken, Gitarre solo, 1997
  • Manuela Kerer: kaput, für True Lobster, 2013
  • Uros Rojko: Passing away on two strings, Gitarre solo, 1984
  • Giorgio Tedde: Austro, Blockflöte solo, 1991
  • Giorgio Magnanensi: Aura, 1995
  • Fausto Romitelli: Simmetria d’Oggetti, 1987
  • Christoph Dienz: Jittering Ballad, für True Lobster, 2012
  • Alexander Kaiser: Freie Radikale, für True Lobster, 2016
  • Gabriele Manca: Duo di Follia, 1995
  • Naomi Sato: A truth under a fake sun, 2006

Die beiden Musiker bespielen in diesem Programm solistisch und als Duo 9 verschiedene Instrumente in hohen und tiefen Lagen.

 

 

Etwas Biographie

Caroline Mayrhofer, geboren in Innsbruck, bereits am Musikgymnasium Innsbruck Blockflötenstudium bei Michael Oman am Bruckner-Konservatorium Linz, sowie Violoncello am Konservatorium Innsbruck, Studium Malerei in Florenz an der Accademia di Belle Arti, Instrumentalpädagogik- und Konzertfach-Studium Blockflöte an der Musikuniversität Wien bei Hans Maria Kneihs, sowie Violoncello bei Wolfgang Aichinger. 2001 Diplom Instrumentalpädagogik Blockflöte mit Auszeichnung, 2002 Diplom Instrumentalpädagogik Violoncello ebenfalls mit Auszeichnung. 2005 Magistra artium Konzertfach Blockflöte mit einstimmiger Auszeichnung, Stipendiatin beim Amherst-Early-Music-Festival, USA, Stichting Musici van Morgen, ab 2006 Post-graduate bei Walter van Hauwe am Conservatorium Amsterdam, 2008 Diplom cum laude. Lehrauftrag am Konservatorium Bozen. Wiederholt Preisträgerin beim Wettbewerb „Jugend musiziert“, 2012 Preiströgerin beim Internat. Wettbewerb für Interpreten zeitgen. Blockflötenmusik in Darmstadt/D. Zahlreiche Konzerte als Solistin und in Ensembles in Europa, Amerika, Asien, Mitwirkung bei CD- und Rundfunkproduktionen, Mitgründerin der Ensembles Gesti musicali, A Fancy Compagnye, sowie Air-Borne, VOX, Boise, Le Sarte (zeitgenössische elektronische Musik)

Michael Öttl studierte Gitarre am Konservatorium in Innsbruck und bei Konrad Ragossnig an der Universität für Musik Wien und schloss Instrumentalpädogogik und das Konzertfach mit Auszeichnung ab. Von zahlreichen Preisen bei nationalen und internationalen Wettbewerben hervorzuheben sind: 1995, 2. Preis in Bubenreuth/Deutschland; 1996, 1. Preis in Carpentras/Frankreich; 1997, 2. Preis beim Wettbewerb „Emilio Pujol“ in Sassari/Italien; 1998, 1. Preis beim Gitarreforum in Wien; 2003, 2. Preis beim Gitarrenduowettbewerb in Montelimar/Frankreich zusammen mit seinem Bruder Martin Öttl. Für dieses Gitarrenduo haben namhafte zeitgenössische Komponisten Werke komponiert, die im ORF zur Aufführung gelangten. Seit Beginn seiner Laufbahn auch kammermusikalisch tätig, war und ist Michael Öttl Mitglied in folgenden Ensembles: Die Knödel, Klangforum Wien, Neue Oper Wien, Attensam Quartett, Trio Cinquecento und Dienztag. Der Künstler konzertierte solistisch und im Ensemble bei Gitarre-Festivals in ganz Europa, im Rahmen der Jeunesse Österreich, bei den Klangspuren Schwaz, beim Carinthischen Sommer, bei den Salzburger Festspielen, dem Jazzfestival Saalfelden sowie auf zahlreichen Tourneen von den U.S.A bis Japan.

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©Maximilian Höller

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